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SUMMARY:„Dort kämpfen, wo das Leben ist“ – Tagesworkshop zu revolutionärer Stadtteilarbeit
DESCRIPTION:Wie kann eine zeitgemäße, von der Basis ausgehende Strategie gegen den Kapitalismus aussehen?\nWie setzen wir der Hegemonie der bürgerlichen Ideologie etwas entgegen und bauen Gegenmacht im Alltag auf?\nUnd wie können wir linke und revolutionäre Positionen im Alltag verankern – und mehr Menschen unserer Klasse dafür gewinnen?\nOder konkreter: Wie können wir bei alltäglichen sozialen Fragen, wie den steigenden Mieten oder Lebensmittelpreisen ansetzen – und gleichzeitig eine revolutionäre Perspektive entwickeln?\nIm Workshop wollen wir diese Fragen – ausgehend von Antonio Gramscis Theorie – gemeinsam mit Orhan Sat nicht nur theoretisch diskutieren, , sondern gemeinsam anhand konkreter Beispiele bearbeiten und direkt auf unsere eigene Praxis in Stuttgart-Ost beziehen.\nOrhan Sat ist in der Türkei geboren und musste das Land aufgrund seiner politischen Aktivitäten verlassen. Er ist heute als Gewerkschaftssekretär aktiv und beschäftigt sich seit vielen Jahren mit Hegemonie, Klassenpolitik und Fragen der Organisierung. Als Referent und Teilnehmer ist er regelmäßig an den Braunschweiger Gramsci-Tagen beteiligt und bringt sowohl theoretische als auch praktische Perspektiven in die Diskussion ein.\n\nSonntag, 07. Juni\nEs gibt nur begrenzte Plätze. Bitte meldet euch an unter stuttgart@organisierte-autonomie.org oder per Instagram unter @oa.stuttgart.\n\n \n\nDie Veranstaltung findet in unserer Reihe „Theorie trifft Praxis“ statt. In der Reihe ergänzen wir unsere praktische Arbeit durch Veranstaltungen, die sie mit theoretischem Wissen untermauern und inhaltliche Debatten anregen. Ziel ist es, das wechselseitige Verhältnis von Theorie und Praxis zu stärken und eine fundierte Auseinandersetzung zu fördern.\nBegleitend dazu stellen wir kuratierte Materiallisten mit Buchempfehlungen, Filmen, Dokumentationen und Podcasts zur Verfügung.\n\nDie Veranstaltung wird organisiert von der Organisierten Autonomie und unterstützt von der Rosa Luxemburg Stiftung Baden-Württemberg\n
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><strong>Wie kann eine zeitgemäße, von der Basis ausgehende Strategie gegen den Kapitalismus aussehen?</strong><br />
<strong>Wie setzen wir der Hegemonie der bürgerlichen Ideologie etwas entgegen und bauen Gegenmacht im Alltag auf?</strong><br />
<strong>Und wie können wir linke und revolutionäre Positionen im Alltag verankern – und mehr Menschen unserer Klasse dafür gewinnen?</strong></p>
<p>Oder konkreter: Wie können wir bei alltäglichen sozialen Fragen, wie den steigenden Mieten oder Lebensmittelpreisen ansetzen – und gleichzeitig eine revolutionäre Perspektive entwickeln?</p>
<p>Im Workshop wollen wir diese Fragen – ausgehend von Antonio Gramscis Theorie – gemeinsam mit Orhan Sat nicht nur theoretisch diskutieren, , sondern gemeinsam anhand konkreter Beispiele bearbeiten und direkt auf unsere eigene Praxis in Stuttgart-Ost beziehen.</p>
<p><strong><i>Orhan Sat</i></strong><i> ist in der Türkei geboren und musste das Land aufgrund seiner politischen Aktivitäten verlassen. </i><strong><i>Er ist heute als Gewerkschaftssekretär aktiv und beschäftigt sich seit vielen Jahren mit Hegemonie, Klassenpolitik und Fragen der Organisierung.</i></strong><i> Als Referent und Teilnehmer ist er regelmäßig an den </i><strong><i>Braunschweiger Gramsci-Tagen</i></strong><i> beteiligt und bringt sowohl theoretische als auch praktische Perspektiven in die Diskussion ein.</i></p>
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<p><strong>Sonntag, 07. Juni</strong></p>
<p><i>Es gibt nur begrenzte Plätze. Bitte meldet euch an unter <a href="mailto:stuttgart@organisierte-autonomie.org">stuttgart@organisierte-autonomie.org</a> oder per Instagram unter @oa.stuttgart.</i></p>
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<p><em>Die Veranstaltung findet in unserer Reihe „Theorie trifft Praxis“ statt. In der Reihe ergänzen wir unsere praktische Arbeit durch Veranstaltungen, die sie mit theoretischem Wissen untermauern und inhaltliche Debatten anregen. Ziel ist es, das wechselseitige Verhältnis von Theorie und Praxis zu stärken und eine fundierte Auseinandersetzung zu fördern.</em></p>
<p><em>Begleitend dazu stellen wir kuratierte Materiallisten mit Buchempfehlungen, Filmen, Dokumentationen und Podcasts zur Verfügung.</em></p>
<hr />
<p>Die Veranstaltung wird organisiert von der Organisierten Autonomie und unterstützt von der Rosa Luxemburg Stiftung Baden-Württemberg</p>

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